25 Jahre ENNSTAL-CLASSIC I Gröbming 

von Manfred Hackl   I   Juli 2017
"Autofahren im letzten Paradies"

Die Ennstal-Classic läuft durchwegs auf asphaltierten Straßen. An beiden Fahrtagen sind jeweils rund 450 km abzuspulen. Die Ennstal ist keine Schnauferl-Ausfahrt und keine Mathematik-Schularbeit, sondern ein Wettbewerb, der in den Cockpits die Spannung hochhält und in den bis zu 20 km langen Sonderprüfungen die Entscheidungen herbeiführt. Der 40 km/h Schnitt für die Epochen I und II, sowie der 50 km/h Schnitt für die Epochen III und IV werden in geheimen Messpunkten überwacht, von dort wird ein Zeitsignal an die zur Startnummer codierten Transponder-Box abgegeben, die jedes Auto an Bord hat. Zusätzlich stehen Sonderprüfungen mit Lichtschranken am Programm. Gewertet wird die Abweichung in Hundertstelsekunden von den Sollzeiten. 1/100 = 1 Strafpunkt. Je weniger Punkte, desto besser. Erlaubt sind ausschließlich mechanische Zeit- und Wegstreckenzähler! Am Samstag erfolgt das publikumswirksame Finale und der beliebte Zenith Grand-Prix im Zentrum von Gröming.

Impressionen von der 25. Ennstal-Classic
Manfred Hackl FOTOGRAFIE
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